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Die Familie de Osma

Die Familie Osma, welche aus Osma Riojana in Spanien stammt, kam mit der Ankunft von Gaspar de Osma y Tricio zwischen 1801 und 1804 nach Peru.

Dieser verheiratete sich mit Josefa Ramírez de Arellano y Baquijano. Aus dieser Ehe entsprangen 14 Söhne und viele Enkelkinder, unter denen sich Pedro de Osma y Pardo befindet, der sich mit Angélica Gildemeister y Prado verheiratete, die zukünftigen Eltern von Angélica und Pedro de Osma Gildemeister.

Der Nachname de Osma kommt aus dem Name Uxama (eine keltiberische Stadt in den Bergen von Cameros, in der Soria Provinz am Fluss Ucero, in Spanien). Man glaubt, dass in der ersten christlichen Epoche, diese Stadt ein Bischofssitz war.
Die Wiege der Vorfahren Don Gaspar de Osmas war Osma del Duero, wo das Dorf de Osma liegt.

Sein erster Prälat nach der Vertreibung der Mauren war der französische Mönch Pedro de Vituris, der im Jahr 1090, eine ursprüngliche Kathedralle an dem anderen Ufer des Ucero See errichten liess. Diese Kathedralle wurde später vom Ritter del Duero de Osma wiederaufgebaut um sie in der zweitgrössten Kathedralle Spaniens umzuwandeln. 
 Pedro de Vituris wurde seitdem Pedro de Osma genannt, und wurde später mit diesem Namen heiliggesprochen: Heiliger Pedro de Osma.

Das Grab Heiliger Pedro de Osmas liegt heute in der Mitte des ehemaligen Kapitelsaal der Kathedralle de Osma. Das Grab ist prächtig und hat einen bunten Fries mit der Geschichte der ersten Begegnung zwischen Herr de Osma und der damalige Bischoff Pedro.

In aller Zeiten haben die Kirchengüter die Habgier der sekularen Mächte angezogen.

Die Kirche de Osma war eigentlich nicht so reich in weltlichen Güter, trotzdem wurde das wenige, was sie hatte von dem Ritter, der dort herschte, begehrt. Dieser Ritter, der sich mit roher Gewalt benahm und mehr von Maure als von Christ hatte, nahm nicht nur die Kirchengüter und die Güter des Bischoffs, sondern auch zwingte die Gläubige hohe Steuern zu bezahlen.

Zuerst hat Heiliger Pedro de Osma süss gesprochen; er bat dem Ritter die Güter der armen Leute zurrückzugeben. Der Ritter antwortete mit Anmassung.

Der Bischoff war rechtlich sauer und exkummunizierte ihn, was der Ritter noch sauerer gemacht hat. “Ich werde das Blut des Veräters trinken” sagte er in seiner wilden Sprache.

Trotzdem, den Heiliger in dem Dorf anzugreifen, unter dem Volk, das ihn sehr liebte, war für den Ritter sehr gefährlich.
Er wartete lieber bis die richtige Chance kommt; er wollte ihn wehrlos angreifen und es dauerte nicht so lange bis diese Chance kamm.  

Eines Tages wurde dem Ritter gesagt, dass der Heilige aus der Stadt gegangen war um seine Diözese zu besuchen. Er wartete auf ihn in dem Dorf von San Esteban de Gorma um ihn zu köpfen.
 
Als der Heilige nahe von ihm war, war der Ritter vorbereitet das gotteslästerliche Verbrechen zu begehen aber plötzlich bekamm er starke Schmerzen, spastisch zuckend stürzte der vom Teufel besessene Ritter zu Boden und konnte die Tat nicht mehr vollbringen.
 
Seine Soldaten rangen ihn um und schrien verzweifelt. Der Bischoff hörte diese Schreie und kamm gleichzeitig zu dem Mann, der auf dem Boden (convulsionaba). Er erkannte ihn, aber zeigte kein Grollgefühl. Der fromme Priester kniete und betete für den Ritter, der geheilt im Körper und Seele aufstand. Seitdem hatten die Kirchengüter keinen unerschrockeneren Verteidiger als Herr de Osma.

 
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